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Piraten-ABC total wichtig ! 

Achtern:                      so nennt man den hinteren Bereich des Schiffes

Anlegen:                      wenn ein Schiff im Hafen „einparkt“, heißt das anlegen

Auslaufen:                    losfahren

Backbord:                    linke Seite (wenn Du nach vorne also zum Bug guckst)

Bug:                             Vorderseite ( Spitze ) des Schiffs

Bord:                           So nennt man das Innere des Schiffs – Du gehst also „an  Bord“, wenn   Du ein Schiff betrittst und „von Bord“, wenn Du runtergehst

Bunkern:                      Tanken / Treibstoff an Bord nehmen (sozusagen „einkaufen“ und den Vorrat voll packen ) bzw. Ladung an Bord nehmen.

Brücke:                        Hier arbeiten der Kapitän und viele Offiziere. Von der Brücke aus wird das Schiff gesteuert – also sozusagen das „Cockpit“ oder der Fahrersitz aber vieeeel größer ! Die Brücke ist ganz oben auf den Schiffen.

Bugstrahlruder:             Damit kann man „lenken“ und den Bug ( die Spitze) des Schiffes bewegen, das Geräusch davon hörst Du manchmal, wenn Ihr in einem Hafen an- oder ablegt.

Deck:                           Die Etagen eines Schiffes werden so genannt, aber eigentlich heißt so, der „Deckel“ des Schiffsrumpfs – also das, worauf man außen läuft. Man geht übrigens „auf Deck“

Heck:                          Hinterseite des Schiffs

Jungfernfahrt:                Die erste Passagier-Fahrt eines ganz neuen Schiffes ( vorher werden meist Testfahrten gemacht – die zählen aber nicht)

Kabbelig:                     Das sagen echte Seeleute zu unruhiger See, wenn die Wellen aus zwei Richtungen kommen – oft zu erkennen daran, dass überall auf dem Schiff so komische Papiertüten ausgelegt werden und manche Leute grün im Gesicht werden.

Kiel:                             Der unterste Teil eines Schiffes und eine Stadt in Norddeutschland :o)

Knoten:                        In Knoten misst man die Geschwindigkeit eines Schiffes. 1Knoten sind ungefähr 1,85 km/h

Liegeplatz:                 „Parkplatz“ eines Schiffes, also wenn es nicht fährt

Marschfahrt:                ideale Geschwindigkeit eines Schiffes

Mittschiffs:                   Die Mitte des Schiffs. Hier merkt man übrigens am wenigsten vom Seegang !

Pier:                             Eine Art Mauer im Hafenbereich zum Anlegen der Schiffe

Poller:                          Poller sind aus Eisen und stehen an der Pier, an ihnen werden die Seile des Schiffes festgemacht, solange Ihr im Hafen liegt

Radar:                          Damit kann man mithilfe von bestimmten Funkwellen Objekte – also andere Schiffe z.B. – auf dem Wasser orten. Das ist besonders wichtig in der Nacht !

Reede:                         Wenn Ihr auf „Reede“ liegt, dann hat das Schiff vor einem Hafen den Anker ausgeworfen und ihr werdet mit kleineren Booten zum Hafen gefahren. Cannes ist z.B. ein Reede-Hafen. Grosse Schiffe liegen hier vor Anker und können nicht direkt bis in den Hafen hineinfahren.

Reling:                          Das Geländer auf Deck. Da darf man auf gar keinen Fall drüberklettern!

Seemeile:                     1,852 Kilometer

Steuerbord:                  rechte Schiffsseite ( wenn Du mit dem Gesicht nach vorne stehst – das heißt so,    weil hier früher auf den Schiffen das Steuerrad war )

Shanty:                         Seemannslied ( macht Spaß die im Chor zu singen !)

Schlingern (oder Rollen):            wenn ein Schiff seitlich schaukelt – also von rechts nach links und umgekehrt

Stampfen:                     wenn ein Schiff in Längsrichtung – also von vorne nach hinten – schaukelt

Tiefgang:                      So nennt man die Entfernung von der Wasseroberfläche bis zum tiefsten Punkt des Schiffes

 

 

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