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Geschichte der Seefahrt ohne Piraten? Unmöglich!

Natürlich müssen auch waschechte Piraten lesen können, Schatzkarten zum Beispiel und Piratenregeln und Seemannsgarn… 

PIRATEN 

Piraten, Seeräuber oder auch Brüder der Küsten oder Korsaren und Freibeuter und als unverkennbares Markenzeichen Augenklappe, Enterhaken und Holzbein.

 

 

Einsame Inseln, üppige Goldschätze und waren alle so charmant-lustig wie Capt`n Jack Sparrow?

 Wer waren die Piraten von früher wirklich und war ihr Leben tatsächlich so romantisch-abenteuerlich?

Fantasie oder gab es sie wirklich - die Piraten?

Es gibt unzählige Geschichten, Bücher und Filme über Piraten. In den meisten Piratengeschichten wie wir sie heute kennen steckt zwar viel Fantasie, aber gegeben hat es sie und zwar viele. Das wirkliche Leben der Piraten war jedoch hart und die meisten von ihnen wurden nicht besonders alt, denn sie waren meist lange auf See und die Ernährung war schlecht. So litten viele an Skorbut, eine Krankheit, die durch Vitamin C Mangel hervorgerufen wird, denn frisches Obst und Gemüse war Mangelware auf See.

Aber einige wahre Begebenheiten spiegeln trotzdem auch in den bekannten Piratengeschichten wider. So brachte man ihnen schon zu Lebzeiten sowohl sehr viel Ehrfurcht als auch Angst entgegen.

 So gab es die ersten Piraten tatsächlich bereit lange vor Christi Geburt (und wer weiß, vielleicht sind die ersten tatsächlich kämpferischen Galliern im Mittelmeer begegnet). Seitdem Menschen den Wasserweg für den Transport von Gütern und teils wertvollen Handelswaren nutzen, gibt es auch Überfälle durch Piraten.

Wie Ihr hier auf dieser Seite zur Navigation schon lesen konntet, mussten vor Erfindung des Kompass` die Schiffe nämlich küstennah fahren um den Weg zu finden, was sie aber gleichzeitig zur leichten Beute werden lies.

 Spätestens nach der Entdeckung Amerikas mit seinen zahlreichen Schätzen erlebte die Piratie den reinsten Aufschwung. Nun war nicht mehr das Mittelmeer ihr Hauptrevier sondern die flachen Gewässer in der Karibik. Gleichzeitig boten ihnen die fruchtbaren Karibikinseln viel Schutz, denn die schnellen Piratenschiffe waren oft so gebaut, dass sie auch in flacherer Gewässer vordringen konnten – Gebiete, die die Königlichen Kriegsschiffe aufgrund ihres Tiefgangs nicht erreichen konnten.

Man nennt die Zeit zwischen 1660 und 1740 auch das sogenannte „goldene Zeitalter der Piraten“ - aus dieser Zeit stammen auch die heute noch bekanntesten Piraten:

Henry Morgan und Edward Teach ( besser bekannt als Blackbird) – sie gab es wirklich!

Henry Morgan war einer der erfolgreichsten Piratenkapitäne aller Zeiten - wenn Du mehr über ihn und sein versunkenes Schiff die Oxford erfahren möchtest, empfehle ich Dir folgendes Buch:

Abenteuer & Wissen - Das versunkene Piratenschiff

Henry Morgan und die Oxford

2. Januar 1669: In einer Bucht vor Haiti in der Karibik liegt die Flotte des legendären Piratenkapitäns Henry Morgan vor Anker. An Bord der Oxford wird ausgelassen gefeiert: Die Männer bringen sich in Stimmung für ihren nächsten großen Beutezug. Da zerreißt eine gewaltige Explosion die Luft. Durch eine Unachtsamkeit hat ein Funken die riesigen Mengen Schwarzpulver entzündet, die tief unter Deck gelagert werden. Das ist das Ende der Oxford, des stolzen Flaggschiffes von Henry Morgan. Doch Morgan hat unverschämtes Glück: Er überlebt die Katastrophe - und setzt seine spektakulären Raubzüge fort. Jahrhundertelang liegt die Oxford auf dem Meeresgrund. Zahllose Wracktaucher machen sich auf die Suche nach dem berühmten Schiff - vergeblich. 

Buch bei Amazon ansehen: Das versunkene Piratenschiff - Henry Morgan und die Oxford

Hier erfährst Du nicht nur etwas über Henry Morgan und sein Schiff sondern gleichzeitig auch viel über die Piraterie und moderne Piratenforscher. Ein Sachbuch - spannend wie ein Piratenabenteuer!

 Was hat es mit der Piratenflagge auf sich?

Viele Piratenschiffe hatten ihre eigenen Piratenflaggen – es war so etwas wie die Visitenkarte, weshalb große Piratenkapitäne sich eigene Flaggen anfertigen ließen, jede sah ein wenig anders aus. Sie sollte Angst bei den Gegnern hervorrufen und deshalb waren oft auf ihr Totenköpfe und Knochen oder Schwerte abgebildet. 

Ein heute sehr bekanntes Motiv ist z.B. die Jolly Roger Piratenflagge, ein Totenschädel mit darunter gekreuzten Knochen. Aber auch die Flagge von Calico Jack , ein Totenschädel mit zwei darunter gekreuzten Schwertern sieht man heute noch oft als Piratenmotiv. Viele der Flaggen hatten eigene Namen.

Warum trugen Piraten eigentlich Augenklappen?

Tatsächlich erblindeten viele Piraten und Seeleute durch den Gebrauch von Ferngläsern  / des Jakobsstabs oder des Sextanten, wenn sie die Sonne anvisierten. Allerdings war nicht jeder Augenklappenträger auch wirklich auf einem Augen blind.

So wurden Augenklappen nämlich auch zur Überdeckung von gesunden Augen benutzt. Manche Piraten nutzten sie angeblich beispielsweise um ihre Augen für die Nacht zu trainieren. Indem sie ein Auge auch tagsüber im Dunkeln hielten, konnten sie damit bei Dunkelheit besser sehen, oder zumindest glaubten sie das.

© Sergii Denysov - Fotolia.com Wer waren die Freibeuter?

Es gab sogar Piraten, darunter sogar auch Adlige, die die offizielle Erlaubnis zum Schiffe kapern hatten – einige sogar vom König höchstpersönlich! Dies geschah zu einer Zeit als zwischen Frankreich und Großbritannien Krieg herrschte. Man versuchte sich gegenseitig durch Überfälle auf die jeweils gegnerische Handelsflotte zu schwächen.

Diese Piraten, die eine Lizenz zum Schiffe kapern innehatten, wurden als Freibeuter bezeichnet, denn sie hatten einen sogenannten „Freibrief/Freibeuterlizenz“- Käpt`n Kidd war einer von ihnen.

Ja, die Geschichte der Piraterie ist faszinierend – und so spannend und umfangreich, dass man sie gar nicht auf einer Seite zusammenfassen kann. Zum Glück gibt es viele interessante Bücher über Piraten.

Und nach wahrer Geschichte wieder zur Fantasie:

Denn was wäre ein Kreuzfahrturlaub ohne aufregende Piratenralleys und Piratenparties an Bord?

Schau mal links auf die Menüseite – auf dieser Seite hier, kannst Du Dir u.a. tolle Piratenbilder ausdrucken und z.B. in Dein Reisetagebuch/Logbuch kleben oder Deine eigene Schatzkarte stilecht anfertigen.

Natürlich gibt es auch liebe Piraten, die Kinder auf See beschützen wie z.B. Capt`n Sharky! Er ist übrigens auch das Maskottchen auf den beiden Schiffen der TUI Cruises Mein Schiff Flotte - dort begegnest Du ihm in Lebensgröße.  Von ihm gibt es auch bereits einige tolle Abenteuer zum Lesen - einige seiner Abenteuer werden wir Euch demnächst noch vorstellen.

Buchtipp für Piraten-Schüler:

ACHTUNG, die PIRATEN kommen!

 

ACHTUNG - Nachwuchspiraten - hier kommt alles, was ihr wissen müsst:

Weißt Du eigentlich wie man Pirat wird?

Kennst Du die Piratengesetze?

Bist du schon mal einem Klabautermann begegnet?

Bekannte Autorinnen und Autoren wie Antje Szillat, Christine Nöstlinger, Isabel Abedi, Bernd Kohlhepp, Heinrich Heine, Sigrid Heuck und viele andere erzählen in 23 Geschichten und Gedichten von wilden und weniger wilden Piraten, von stürmischen Enterfahrten, geheimnisvollen Schatzkarten, redseligen Piratenpapageien ... und ein bisschen Seemannsgarn wird auch gesponnen.

 

Ein wirklich wertvoll ausstaffiertes Vorlese- und selber-Lesebuch, liebevoll illustriert und mit piratenstarkem Lesezeichen.  

Buch bei amazon bestellen (16,95€): Achtung, die Piraten kommen!

Und für Euch als Freibeuter der Meere mit der offiziellen Lizenz Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff zu machen, gibt es außerdem eine Reihe von ganz tollen Piratenartikeln für die Reise. Ein paar davon passen vielleicht auch auf Euren Wunschzettel für Weihnachten oder den nächsten Geburtstag:

Für Euch entdeckt - Piratenstarke Reiseaccessoires für Nachwuchs-Freibeuter auf Kreuzfahrt:

 

Captn`n Sharky Piraten-Rucksack für Nachwuchs-Freibeuter von Coppenrath

Piratenstarker Rucksack von Capt`n Sharky

Kleiner, piratenstarker Rucksack aus der Capt`n Sharky Serie (Spiegelburg)

Für Piratenbeute und alles was auf Piratenreisen so wichtig ist, wie Nintendo DS oder Malsachen, Schatzkarte, Gummibärchen und Zahnbürste.

Aus leichtem, abwaschbarem Crinkle-Nylon mit Applikationen, Stickerei und Druck

Maße: ca. 21 x 28 x 14 cm

Preis 24,95€

für Kindergarten oder Vorschule und als Kinderhandgepäck auf Piratenfahrt

Bei Amazon: Spiegelburg 30469 Kleiner Rucksack Capt'n Sharky

 

 

piratenstarke Kulturtasche zum aufhängen von Captn Sharky ( Spiegelburg)

Piratenstarke Capt´n Sharky Kulturtasche zum Aufhängen

Auch Piraten müssen sich mal zwischendurch die Zähne putzen und die Haare kämmen. Alles, was Du brauchst, passt hier hinein und diese tolle Kulturtasche kannst Du sogar ausklappen und aufhängen!

Praktisch für jede Reise, ob zu Wasser oder zu Lande! Kulturtasche zum Aufhängen aus robustem, Wasser abweisendem Nylongewebe mit Druck, Capt`n Sharky Applikation und Stickerei.

Größe / Maße: ca. 25,5 x 16 cm, ausgeklappt Länge: ca. 43 cm

Preis 19,95€

Bei Amazon: 30241 - Die Spiegelburg - Capt'n Sharky: Kulturtasche

 

Käpt'n Sharky's Handbuch für Piraten: Alles, was Seeräuber wissen müssen

Anker lichten! Segel setzen!

 

Alle Mann an Deck und klar machen zum Entern! Wer an Bord eines Piratenschiffes anheuern will, muss sich bestens auskennen.

Käpt'n Sharky weiß, worauf es ankommt, und hat jede Menge Tipps aufgeschrieben: wie man eine Kaperfahrt vorbereitet und durchführt, einen Schatz sicher versteckt, auf einer einsamen Insel überlebt, sich die Zeit bei Flaute vertreibt und vieles, vieles mehr.

Na, dann: Schiff ahoi und immer 'ne Handbreit Wasser unterm Kiel!

 

  • Broschiert: 75 Seiten
  • Verlag: Coppenrath, Münster; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3815799864
  • ISBN-13: 978-3815799864
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre

Buch bei Amazon bestellen:Käpt'n Sharky's Handbuch für Piraten: Alles, was Seeräuber wissen müssen  

 

Noch mehr piratenstarke Captn`n Sharky Artikel findest Du im Coppenrath Online-Shop  und im Buchhandel

 AHOI! 

 

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